Wildstrubel
03. - 05. Januar 2026
Zum Jahresauftakt geniessen wir drei Tage lang die Stille und Abgeschiedenheit im Wildstrubelgebiet. Es ist ein schönes Gefühl, einen so erhabenen Ort nach 45 Jahren zum zweiten Mal zu besuchen. Dank der eiskalten und klaren Polarluft geniessen wir traumhafte Ausblicke in alle Himmelsrichtungen.
Profil: Aufstieg: 2'900 m
Abfahrt: 3'200 m
Horizontal: 33 km
Rote Totz - 2'847 m
03. Januar 2026
Anreise via Adelboden zur Engstligenalp - Aufstieg zum Chindbettipass (2'623m) - kurze Abfahrt ins Tälli (früher Tälligletscher) - Aufstieg zum Rote Totz - Abfahrt zur Lämmerenhütte
Tourüberblick
Wildstrubel - 3'244 m
04. Januar 2026
Rundum-Panorama vom Wildstrubel-Hauptgipfel
Tourüberblick
Steghorn - 3'147 m
05. Januar 2026
Tourüberblick
Gletscher-Zustand 1980 - 2026
Wir beobachten und vergleichen den Wildstrubel-Gletscher, den Steghorn-Gletscher und den Glacier de la Plaine Morte. Der Eisverlust der letzten Jahrzehnte ist für uns trotz Schneebedeckung augenfällig und eklatant. Die beiden Kartenausschnitte zeigen die ungefähre Gletscher-Situation im 1980 und 2026.
Die Oberfläche des Glacier de la Plaine Morte ist in den letzten 40 Jahren grob geschätzt um 100 Meter abgesunken. Bei einer Gletscherfläche von 7 Quadratkilometern bedeutet dies einen Eisverlust von 700 Eiswürfeln mit einer Kantenlänge von 100 Metern oder 700 Millionen Kubikmeter Eis.
Weiter Daten und Erläuterungen findest Du auf der Webseite Glamos der ETH Zürich.
RICHARD BRUSA





































































